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		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin moorwiki: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hallo! Herzlich Willkommen im &amp;lt;b&amp;gt;MOOR-WIKI&amp;lt;/B&amp;gt; von [[Filzmoos]]. Auf den nachfolgenden Seiten wollen wir Ihnen die wichtigsten Daten und Fakten rund um das Thema [[Moore]] und das [[Portal:Naturparadies Rossbrand|Naturparadies Rossbrand]] aufbereiten. Gerne laden wir dazu ein selbst Daten und Fakten in unsere Wissensforums einzustellen und mitzugestalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser MOORWIKI gliedert sich in 3 Hauptbereiche:&lt;br /&gt;
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&amp;lt;strong&amp;gt;Das Editieren im MoorWiki ist nur angemeldeten Usern möglich. Bitte sende ein E-Mail mit deinem Wunsch-Benutzernamen an [mailto:info@filzmoos.at info@filzmoos.at].&amp;lt;/strong&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin moorwiki: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin moorwiki: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;===Spezialisten für saure Milieus===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''“TYRPHOBIONTE“'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tyrophbiont = “an Torfmoosdecken gebunden“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tyrphobiont [ aus dem altenglischen turf = TORF; griechisch bioon = lebend ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wissenschaftliche Bezeichnung für Organismen, die ausschließlich in Hochmooren vorkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Davon unterschieden werden:&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Tyrphophile Arten:'''     Organismen, die bevorzugt in Hochmoore vorkommen, aber auch in anderen Feucht-Lebensräumen existieren.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;'''Typrphoxene Arten:'''  Organismen, die in Hochmooren NICHT existieren.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr häufig handelt es sich bei tyrphobionten Arten um hochgradig gefährdete und naturschutzfachlich bedeutende Arten in isolierten Habitaten.&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;===Spezialisten für saure Milieus===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''“TYRPHOBIONTE“'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tyrophbiont = “an Torfmoosdecken gebunden“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tyrphobiont [ aus dem altenglischen turf = TORF; griechisch bioon = lebend ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wissenschaftliche Bezeichnung für Organismen, die ausschließlich in Hochmooren vorkommen.&lt;br /&gt;
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=='''“TYRPHOBIONTE“'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tyrophbiont = “an Torfmoosdecken gebunden“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tyrphobiont [ aus dem altenglischen turf = TORF; griechisch bioon = lebend ]&lt;br /&gt;
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Wissenschaftliche Bezeichnung für Organismen, die ausschließlich in Hochmooren vorkommen.&lt;br /&gt;
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Tyrphophile Arten:     Organismen, die bevorzugt in Hochmoore vorkommen, aber auch in anderen Feucht-Lebensräumen existieren.&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
=='''“TYRPHOBIONTE“'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tyrophbiont = “an Torfmoosdecken gebunden“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tyrphobiont [ aus dem altenglischen turf = TORF; griechisch bioon = lebend ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wissenschaftliche Bezeichnung für Organismen, die ausschließlich in Hochmooren vorkommen.&lt;br /&gt;
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&lt;div&gt;===Spezialisten für saure Milieus===&lt;br /&gt;
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=='''“TYRPHOBIONTE“'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tyrophbiont = “an Torfmoosdecken gebunden“&lt;br /&gt;
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Tyrphobiont [ aus dem altenglischen turf = TORF; griechisch bioon = lebend ]&lt;br /&gt;
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin moorwiki: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;===Spezialisten für saure Milieus===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''“TYRPHOBIONTE“'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tyrophbiont = “an Torfmoosdecken gebunden“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tyrphobiont [ aus dem altenglischen turf = TORF; griechisch bioon = lebend ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wissenschaftliche Bezeichnung für Organismen, die ausschließlich in Hochmooren vorkommen.&lt;br /&gt;
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Davon unterschieden werden:&lt;br /&gt;
Tyrphophile Arten:     Organismen, die bevorzugt in Hochmoore vorkommen, aber auch in anderen Feucht-Lebensräumen existieren.&lt;br /&gt;
Typrphoxene Arten:  Organismen, die in Hochmooren NICHT existieren.&lt;br /&gt;
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin moorwiki: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;===Spezialisten für saure Milieus===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''“TYRPHOBIONTE“'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tyrophbiont  “an Torfmoosdecken gebunden“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tyrphobiont [ aus dem altenglischen turf = TORF; griechisch bioon = lebend ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wissenschaftliche Bezeichnung für Organismen, die ausschließlich in Hochmooren vorkommen.&lt;br /&gt;
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Davon unterschieden werden:&lt;br /&gt;
Tyrphophile Arten:     Organismen, die bevorzugt in Hochmoore vorkommen, aber auch in anderen Feucht-Lebensräumen existieren.&lt;br /&gt;
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		<updated>2022-04-27T14:33:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin moorwiki: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;===Spezialisten für saure Milieus===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==“TYRPHOBIONTE“==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tyrophbiont  “an Torfmoosdecken gebunden“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tyrphobiont [ aus dem altenglischen turf = TORF; griechisch bioon = lebend ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wissenschaftliche Bezeichnung für Organismen, die ausschließlich in Hochmooren vorkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Davon unterschieden werden:&lt;br /&gt;
Tyrphophile Arten:     Organismen, die bevorzugt in Hochmoore vorkommen, aber auch in anderen Feucht-Lebensräumen existieren.&lt;br /&gt;
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		<updated>2022-04-27T14:03:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin moorwiki: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;===Spezialisten für saure Milieus===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==“TYRPHOBIONTE“==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tyrophbiont  “an Torfmoosdecken gebunden“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tyrphobiont [ aus dem altenglischen turf = TORF; griechisch bioon = lebend ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wissenschaftliche Bezeichnung für Organismen, die ausschließlich in Hochmooren vorkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Davon unterschieden werden:&lt;br /&gt;
Tyrphophile Arten:     Organismen, die bevorzugt in Hochmoore vorkommen, aber auch in anderen Feucht-Lebensräumen existieren.&lt;br /&gt;
Typrphoxene Arten:  Organismen, die in Hochmooren NICHT existieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr häufig handelt es sich bei tyrphobionten Arten um hochgradig gefährdete und naturschutzfachlich bedeutende Arten in isolierten Habitaten.&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2022-04-27T14:02:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin moorwiki: Die Seite wurde neu angelegt: „Spezialisten für saure Milieus  “TYRPHOBIONTE“  Tyrophbiont  “an Torfmoosdecken gebunden“  Tyrphobiont [ aus dem altenglischen turf = TORF; griechisch bioon = lebend ]  Wissenschaftliche Bezeichnung für Organismen, die ausschließlich in Hochmooren vorkommen.  Davon unterschieden werden: Tyrphophile Arten:     Organismen, die bevorzugt in Hochmoore vorkommen, aber auch in anderen Feucht-Lebensräumen existieren. Typrphoxene Arten:  Organismen…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Spezialisten für saure Milieus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
“TYRPHOBIONTE“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tyrophbiont  “an Torfmoosdecken gebunden“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tyrphobiont [ aus dem altenglischen turf = TORF; griechisch bioon = lebend ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wissenschaftliche Bezeichnung für Organismen, die ausschließlich in Hochmooren vorkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Davon unterschieden werden:&lt;br /&gt;
Tyrphophile Arten:     Organismen, die bevorzugt in Hochmoore vorkommen, aber auch in anderen Feucht-Lebensräumen existieren.&lt;br /&gt;
Typrphoxene Arten:  Organismen, die in Hochmooren NICHT existieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr häufig handelt es sich bei tyrphobionten Arten um hochgradig gefährdete und naturschutzfachlich bedeutende Arten in isolierten Habitaten.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin moorwiki</name></author>
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		<id>http://moorwiki.at/index.php?title=Portal:Moor&amp;diff=176</id>
		<title>Portal:Moor</title>
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		<updated>2022-04-27T14:02:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin moorwiki: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Moortypisierung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Lebensraumtypen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[FLORA und FAUNA im MOOR]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Hungerboden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Tierspuren]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Moorerlebnis – FILZ &amp;amp; MOOR Naturparadies Rossbrand]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Moorjuwel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[MEGA SPEICHER MOOR]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Blumen im Moor – Flora]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Wollgras]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Tiere im Moor – Fauna]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Libelle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Moorgeschichte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Hochmoore für den Klimaschutz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:©CoenWeesjes-IMG_0378-Bearbeitet.jpg|100px]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin moorwiki</name></author>
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		<id>http://moorwiki.at/index.php?title=Berggallerie&amp;diff=175</id>
		<title>Berggallerie</title>
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		<updated>2022-02-18T15:26:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin moorwiki: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Station 4: Berggalerie==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Blick auf das Dachsteinmassiv===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Erlebnisart:''' Sitzstufen, Eyecatcher, Steg mit Pflanzensichtfenster, -netze&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Verweilen, Moorpflanzen, Panorama&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Storyline und Beschreibung:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zweigt man vom Weg etwas ab, eröffnet sich ein wunderbarer Blick auf das '''Dachsteinmassiv'''.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Der Boden ist mit '''Heidelbeeren''', '''Wollgras''', '''Binsen''', '''Seggen''' etc. bedeckt.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ins Gelände integrierte '''Sitzstufen''' laden auch größere Gruppen zum gemeinsamen Verweilen, mit Blick auf das Dachsteinmassiv, ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine '''Cortenstahlstele''' ist Eyecatcher und unterstreicht die Idee diesen fantastischen Blick -&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;wie auf ein Gemälde in einer Galerie - zu genießen.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Stege''' führen zu einem '''Sichtfenster''' und '''Liegenetz''', die den Blick auf den Boden lenken und &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; zum genauen Betrachten der Moorpflanzen einladen. Kleine Infoelemente erläutern die Flora.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Spezielle Aufgabe/Interaktion Kinder:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf den Stegen sind '''&amp;quot;Hüftpunkte&amp;quot;''' zu den Sichtfenstern und Liegenetzen aufgemalt. Nur diese dürfen betreten werden. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; Wer schafft es, mit den wenigsten &amp;quot;Hüpfpunkten&amp;quot; zu den einzelnen Zielen?&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin moorwiki</name></author>
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		<updated>2022-02-18T15:25:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin moorwiki: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Station 4: Berggalerie==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Blick auf das Dachsteinmassiv===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Erlebnisart:''' Sitzstufen, Eyecatcher, Steg mit Pflanzensichtfenster, -netze&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Verweilen, Moorpflanzen, Panorama&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Storyline und Beschreibung:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zweigt man vom Weg etwas ab, eröffnet sich ein wunderbarer Blick auf das '''Dachsteinmassiv'''.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Der Boden ist mit '''Heidelbeeren''', '''Wollgras''', '''Binsen''', '''Seggen''' etc. bedeckt.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ins Gelände integrierte '''Sitzstufen''' laden auch größere Gruppen zum gemeinsamen Verweilen, mit Blick auf das Dachsteinmassiv, ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine '''Cortenstahlstele''' ist Eyecatcher und unterstreicht die Idee diesen fantastischen Blick -&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;wie auf ein Gemälde in einer Galerie - zu genießen.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Stege''' führen zu einem '''Sichtfenster''' und '''Liegenetz''', die den Blick auf den Boden lenken und &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; zum genauen Betrachten der Moorpflanzen einladen. Kleine Infoelemente erläutern die Flora.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Spezielle Aufgabe/Interaktion Kinder:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf den Stegen sind '''&amp;quot;Hüftpunkte&amp;quot;''' zu den Sichtfenstern und Liegenetzen aufgemalt. Nur diese dürfen betreten werden. Wer schafft es, mit den wenigsten &amp;quot;Hüpfpunkten&amp;quot; zu den einzelnen Zielen?&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Station 4: Berggalerie==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Blick auf das Dachsteinmassiv===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Erlebnisart:''' Sitzstufen, Eyecatcher, Steg mit Pflanzensichtfenster, -netze&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Verweilen, Moorpflanzen, Panorama&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Storyline und Beschreibung:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zweigt man vom Weg etwas ab, eröffnet sich ein wunderbarer Blick auf das '''Dachsteinmassiv'''.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Der Boden ist mit '''Heidelbeeren''', '''Wollgras''', '''Binsen''', '''Seggen''' etc. bedeckt.&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ins Gelände integrierte '''Sitzstufen''' laden auch größere Gruppen zum gemeinsamen Verweilen, mit Blick auf das Dachsteinmassiv, ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine '''Cortenstahlstele''' ist Eyecatcher und unterstreicht die Idee diesen fantastischen Blick -&lt;br /&gt;
wie auf ein Gemälde in einer Galerie - zu genießen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Stege''' führen zu einem '''Sichtfenster''' und '''Liegenetz''', die den Blick auf den Boden lenken und zum genauen Betrachten der Moorpflanzen einladen. Kleine Infoelemente erläutern die Flora.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Spezielle Aufgabe/Interaktion Kinder:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf den Stegen sind '''&amp;quot;Hüftpunkte&amp;quot;''' zu den Sichtfenstern und Liegenetzen aufgemalt. Nur diese dürfen betreten werden. Wer schafft es, mit den wenigsten &amp;quot;Hüpfpunkten&amp;quot; zu den einzelnen Zielen?&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin moorwiki: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Station 4: Berggalerie==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Blick auf das Dachsteinmassiv===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Erlebnisart:''' Sitzstufen, Eyecatcher, Steg mit Pflanzensichtfenster, -netze&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Verweilen, Moorpflanzen, Panorama&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Storyline und Beschreibung:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zweigt man vom Weg etwas ab, eröffnet sich ein wunderbarer Blick auf das '''Dachsteinmassiv'''.&lt;br /&gt;
Der Boden ist mit '''Heidelbeeren''', '''Wollgras''', '''Binsen''', '''Seggen''' etc. bedeckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ins Gelände integrierte '''Sitzstufen''' laden auch größere Gruppen zum gemeinsamen Verweilen, mit Blick auf das Dachsteinmassiv, ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine '''Cortenstahlstele''' ist Eyecatcher und unterstreicht die Idee diesen fantastischen Blick -&lt;br /&gt;
wie auf ein Gemälde in einer Galerie - zu genießen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Stege''' führen zu einem '''Sichtfenster''' und '''Liegenetz''', die den Blick auf den Boden lenken und zum genauen Betrachten der Moorpflanzen einladen. Kleine Infoelemente erläutern die Flora.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Spezielle Aufgabe/Interaktion Kinder:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf den Stegen sind '''&amp;quot;Hüftpunkte&amp;quot;''' zu den Sichtfenstern und Liegenetzen aufgemalt. Nur diese dürfen betreten werden. Wer schafft es, mit den wenigsten &amp;quot;Hüpfpunkten&amp;quot; zu den einzelnen Zielen?&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin moorwiki: Die Seite wurde neu angelegt: „==Station 4: Berggalerie==  ===Blick auf das Dachsteinmassiv===  '''Erlebnisart:''' Sitzstufen, Eyecatcher, Steg mit Pflanzensichtfenster, -netze  '''Thema:''' Verweilen, Moorpflanzen, Panorama   '''Storyline und Beschreibung:'''  Zweigt man vom Weg etwas ab, eröffnet sich ein wunderbarer Blick auf das '''Dachsteinmassiv'''. Der Boden ist mit '''Heidelbeeren''', '''Wollgras''', '''Binsen''', '''Seggen''' etc. bedeckt.  Ins Gelände integrierte '''Sitzstu…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Station 4: Berggalerie==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Blick auf das Dachsteinmassiv===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Erlebnisart:''' Sitzstufen, Eyecatcher, Steg mit Pflanzensichtfenster, -netze&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Verweilen, Moorpflanzen, Panorama&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Storyline und Beschreibung:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zweigt man vom Weg etwas ab, eröffnet sich ein wunderbarer Blick auf das '''Dachsteinmassiv'''.&lt;br /&gt;
Der Boden ist mit '''Heidelbeeren''', '''Wollgras''', '''Binsen''', '''Seggen''' etc. bedeckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ins Gelände integrierte '''Sitzstufen''' laden auch größere Gruppen zum gemeinsamen Verweilen, mit Blick auf das Dachsteinmassiv, ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine '''Cortenstahlstele''' ist Eyecatcher und unterstreicht die Idee diesen fantastischen Blick -&lt;br /&gt;
wie auf ein Gemälde in einer Galerie - zu genießen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Stege''' führen zu einem '''Sichtfenster''' und '''Liegenetz''', die den Blick auf den Boden lenken und zum genauen Betrachten der Moorpflanzen einladen. Kleine Infoelemente erläutern die Flora.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Spezielle Aufgabe/Interaktion Kinder:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf den Stegen sind '''&amp;quot;Hüftpunkte&amp;quot;''' zu den Sichtfenstern und Liegenetzen aufgemalt. Nur diese dürfen betreten werden. Wer schafft es, mit den wenigsten &amp;quot;Hüpfpunkten&amp;quot; zu den einzelnen Zielen?&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin moorwiki</name></author>
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		<title>Wasserspeicher</title>
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		<updated>2022-02-18T15:08:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin moorwiki: Die Seite wurde neu angelegt: „==Station 3: Wasserspeicher==  ===Infos vom Moorexperten===  '''Erlebnisart:''' Info / Interaktionselement  '''Thema:''' Wasserspeicherfähigkeit der Moore   '''Storyline und Beschreibung:'''  Mit Blick auf die Latschenflächen stößt man auf die nächste Station.   Ein '''Pult mit einer Kurbel''' weckt die Aufmerksamkeit. Dreht man die Kurbel, meldet sich ein '''Moorexperte''' zu Wort und erzählt, welch gigantische Wasserspeicher Moore sind. Begleitinf…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Station 3: Wasserspeicher==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Infos vom Moorexperten===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Erlebnisart:''' Info / Interaktionselement&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Wasserspeicherfähigkeit der Moore&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Storyline und Beschreibung:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Blick auf die Latschenflächen stößt man auf die nächste Station.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein '''Pult mit einer Kurbel''' weckt die Aufmerksamkeit. Dreht man die Kurbel, meldet sich ein&lt;br /&gt;
'''Moorexperte''' zu Wort und erzählt, welch gigantische Wasserspeicher Moore sind. Begleitinfos&lt;br /&gt;
auf der Pultplatte runden das Thema ab.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin moorwiki</name></author>
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		<updated>2022-02-18T15:03:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin moorwiki: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Station 2: Moorjuwel==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wertvolle Moore===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Erlebnisart:''' erhöhte Holzplattform, Eyecatcher, Info / Interaktionselemente&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Hochmoor am Rossbrand, Moore weltweit &amp;amp; Klimafunktion, Seltenheit,&lt;br /&gt;
Bedrohung, Schutz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Storyline und Beschreibung:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleich zu Beginn des Weges trifft man auf eine schöne Moorfläche, die die '''Besonderheit'''&lt;br /&gt;
dieses Lebensraumes spürbar macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine etwas erhöhte Plattform aus Holz ermöglicht, dem Moor nahe zu kommen ohne es zu&lt;br /&gt;
betreten und bietet einen guten Überblick über die Fläche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Cortenstahlstele ist '''Eyecatcher''' und zeigt plakativ, dass Moore, wie Juwelen, etwas&lt;br /&gt;
besonders Wertvolles sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Drei Pulte vermitteln die zentralen Themen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a) '''Moortypen Hochmoor und Niedermoor'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rossbrand ist ein Hochmoor (Infopult inkl. Rätselaufgabe Kinder)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b) '''Moore weltweit''' und deren '''Funktion für das Klima''' (Infopult mit Weltkarte)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
c) '''Verlust''', '''Bedrohung''' und '''Schutz''' der Moore (Pult mit Mappe - Hinweis Blumenerde)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Spezielle Aufgabe/Interaktion Kinder:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Plattform sind '''fünf Buchstaben''' verteilt. Filzi motiviert diese zu einem Wort, PFERD,&lt;br /&gt;
zusammen zu setzen und verrät ''(unter einer Klappe)'', dass und wieso Pferde (Rösser)&lt;br /&gt;
namensgebend für den Rossbrand waren.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin moorwiki</name></author>
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		<updated>2022-02-18T15:03:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin moorwiki: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Station 2: Moorjuwel==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wertvolle Moore===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Erlebnisart:''' erhöhte Holzplattform, Eyecatcher, Info / Interaktionselemente&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Hochmoor am Rossbrand, Moore weltweit &amp;amp; Klimafunktion, Seltenheit,&lt;br /&gt;
Bedrohung, Schutz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Storyline und Beschreibung:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleich zu Beginn des Weges trifft man auf eine schöne Moorfläche, die die '''Besonderheit'''&lt;br /&gt;
dieses Lebensraumes spürbar macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine etwas erhöhte Plattform aus Holz ermöglicht, dem Moor nahe zu kommen ohne es zu&lt;br /&gt;
betreten und bietet einen guten Überblick über die Fläche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Cortenstahlstele ist '''Eyecatcher''' und zeigt plakativ, dass Moore, wie Juwelen, etwas&lt;br /&gt;
besonders Wertvolles sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Drei Pulte vermitteln die zentralen Themen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a) '''Moortypen Hochmoor und Niedermoor'''&lt;br /&gt;
Rossbrand ist ein Hochmoor (Infopult inkl. Rätselaufgabe Kinder)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b) '''Moore weltweit''' und deren '''Funktion für das Klima''' (Infopult mit Weltkarte)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
c) '''Verlust''', '''Bedrohung''' und '''Schutz''' der Moore (Pult mit Mappe - Hinweis Blumenerde)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Spezielle Aufgabe/Interaktion Kinder:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Plattform sind '''fünf Buchstaben''' verteilt. Filzi motiviert diese zu einem Wort, PFERD,&lt;br /&gt;
zusammen zu setzen und verrät ''(unter einer Klappe)'', dass und wieso Pferde (Rösser)&lt;br /&gt;
namensgebend für den Rossbrand waren.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin moorwiki</name></author>
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		<updated>2022-02-18T15:02:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin moorwiki: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Station 2: Moorjuwel==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wertvolle Moore===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Erlebnisart:''' erhöhte Holzplattform, Eyecatcher, Info / Interaktionselemente&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Hochmoor am Rossbrand, Moore weltweit &amp;amp; Klimafunktion, Seltenheit,&lt;br /&gt;
Bedrohung, Schutz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Storyline und Beschreibung:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleich zu Beginn des Weges trifft man auf eine schöne Moorfläche, die die '''Besonderheit'''&lt;br /&gt;
dieses Lebensraumes spürbar macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine etwas erhöhte Plattform aus Holz ermöglicht, dem Moor nahe zu kommen ohne es zu&lt;br /&gt;
betreten und bietet einen guten Überblick über die Fläche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Cortenstahlstele ist '''Eyecatcher''' und zeigt plakativ, dass Moore, wie Juwelen, etwas&lt;br /&gt;
besonders Wertvolles sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Drei Pulte vermitteln die zentralen Themen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a) '''Moortypen Hochmoor und Niedermoor'''&lt;br /&gt;
Rossbrand ist ein Hochmoor (Infopult inkl. Rätselaufgabe Kinder)&lt;br /&gt;
b) '''Moore weltweit''' und deren '''Funktion für das Klima''' (Infopult mit Weltkarte)&lt;br /&gt;
c) '''Verlust''', '''Bedrohung''' und '''Schutz''' der Moore (Pult mit Mappe - Hinweis Blumenerde)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Spezielle Aufgabe/Interaktion Kinder:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Plattform sind '''fünf Buchstaben''' verteilt. Filzi motiviert diese zu einem Wort, PFERD,&lt;br /&gt;
zusammen zu setzen und verrät ''(unter einer Klappe)'', dass und wieso Pferde (Rösser)&lt;br /&gt;
namensgebend für den Rossbrand waren.&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2022-02-18T15:02:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin moorwiki: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Station 2: Moorjuwel==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wertvolle Moore===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Erlebnisart:''' erhöhte Holzplattform, Eyecatcher, Info / Interaktionselemente&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Hochmoor am Rossbrand, Moore weltweit &amp;amp; Klimafunktion, Seltenheit,&lt;br /&gt;
Bedrohung, Schutz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Storyline und Beschreibung:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleich zu Beginn des Weges trifft man auf eine schöne Moorfläche, die die '''Besonderheit'''&lt;br /&gt;
dieses Lebensraumes spürbar macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine etwas erhöhte Plattform aus Holz ermöglicht, dem Moor nahe zu kommen ohne es zu&lt;br /&gt;
betreten und bietet einen guten Überblick über die Fläche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Cortenstahlstele ist '''Eyecatcher''' und zeigt plakativ, dass Moore, wie Juwelen, etwas&lt;br /&gt;
besonders Wertvolles sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Drei Pulte vermitteln die zentralen Themen:&lt;br /&gt;
a) '''Moortypen Hochmoor und Niedermoor'''&lt;br /&gt;
Rossbrand ist ein Hochmoor (Infopult inkl. Rätselaufgabe Kinder)&lt;br /&gt;
b) '''Moore weltweit''' und deren '''Funktion für das Klima''' (Infopult mit Weltkarte)&lt;br /&gt;
c) '''Verlust''', '''Bedrohung''' und '''Schutz''' der Moore (Pult mit Mappe - Hinweis Blumenerde)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Spezielle Aufgabe/Interaktion Kinder:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Plattform sind '''fünf Buchstaben''' verteilt. Filzi motiviert diese zu einem Wort, PFERD,&lt;br /&gt;
zusammen zu setzen und verrät ''(unter einer Klappe)'', dass und wieso Pferde (Rösser)&lt;br /&gt;
namensgebend für den Rossbrand waren.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin moorwiki</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://moorwiki.at/index.php?title=Moorjuwel&amp;diff=165</id>
		<title>Moorjuwel</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://moorwiki.at/index.php?title=Moorjuwel&amp;diff=165"/>
		<updated>2022-02-18T15:02:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin moorwiki: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Station 2: Moorjuwel==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wertvolle Moore===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Erlebnisart:''' erhöhte Holzplattform, Eyecatcher, Info / Interaktionselemente&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Hochmoor am Rossbrand, Moore weltweit &amp;amp; Klimafunktion, Seltenheit,&lt;br /&gt;
Bedrohung, Schutz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Storyline und Beschreibung:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleich zu Beginn des Weges trifft man auf eine schöne Moorfläche, die die '''Besonderheit'''&lt;br /&gt;
dieses Lebensraumes spürbar macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine etwas erhöhte Plattform aus Holz ermöglicht, dem Moor nahe zu kommen ohne es zu&lt;br /&gt;
betreten und bietet einen guten Überblick über die Fläche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Cortenstahlstele ist '''Eyecatcher''' und zeigt plakativ, dass Moore, wie Juwelen, etwas&lt;br /&gt;
besonders Wertvolles sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Drei Pulte vermitteln die zentralen Themen:&lt;br /&gt;
a) '''Moortypen Hochmoor und Niedermoor'''&lt;br /&gt;
Rossbrand ist ein Hochmoor (Infopult inkl. Rätselaufgabe Kinder)&lt;br /&gt;
b) '''Moore weltweit''' und deren '''Funktion für das Klima''' (Infopult mit Weltkarte)&lt;br /&gt;
c) '''Verlust''', '''Bedrohung''' und '''Schutz''' der Moore (Pult mit Mappe - Hinweis Blumenerde)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Spezielle Aufgabe/Interaktion Kinder:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Plattform sind '''fünf Buchstaben''' verteilt. Filzi motiviert diese zu einem Wort, PFERD,&lt;br /&gt;
zusammen zu setzen und verrät ''(unter einer Klappe)'', dass und wieso Pferde (Rösser)&lt;br /&gt;
namensgebend für den Rossbrand waren.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin moorwiki</name></author>
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		<updated>2022-02-18T14:58:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin moorwiki: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der [[Rossbrand]] ist durch eine Bergzerreißung gekennzeichnet. Darunter versteht man das Aufreißen eines Felsens entlang hangparalleler Talschub- oder Hangzerreißungsklüfte. Dieser Prozess wird durch Frostverwitterung, die Sprengwirkung des Eises, durch das ständige Auftauen und Wiedergefrieren des Wassers in den Klüften des Gesteins verstärkt. Das Ergebnis sind Mehrfachgrate mit darin eingebetteten Mulden, in denen sich Regen- und Schmelzwasser stauen, wodurch sich Tümpel bilden. Der Rossbrand (1770m) gehört geologisch zur [https://de.wikipedia.org/wiki/Grauwackenzone Grauwackenzone] und wird aus paläozoischen Gesteinen aufgebaut. Die grauen und schwarzen [https://de.wikipedia.org/wiki/Phyllit Phylite] entstanden aus tonigen Ablagerungen in einem Meeresbecken die [https://de.wikipedia.org/wiki/G%C3%A9nis-Porphyroide Porphyroide] dagegen, wie zum Beispiel der [https://de.wikipedia.org/wiki/Etschtaler_Vulkanit-Gruppe Bozener Quarzporphyr], aus einer kieselsäurereichen, vulkanischen Glutwolke. In der variszischen und alpidischen Gebirgsbildungsphase wurden die Ablagerungen in metamophe Gesteine umgewandelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bild der Salzburger Landschaft wird sehr stark durch den Wald geprägt, der mehr als die Hälfte der Landesfläche (52%) einnimmt. Hier gibt es aufgrund der ausgeprägten klimatischen Differenzierung und kleinflächig stark wechselnden geologischen Verhältnisse für jede Höhenstufe charakteristische natürliche Waldgesellschaften. In den Tallagen dominieren Laubwaldgesellschaften. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittlere Höhenlagen bis 1.200m nimmt der Fichten-Tannen-Buchen-Mischwald, höhere Lagen der Fichten-Lärchenwald ein. Die '''Waldgrenze auf rund 1.700m''' bildet oft ein reiner Lärchenwald, mit Zirben, an den eine Latschen- bzw. Grünerlenregion anschließt. Der '''natürliche Hauptbaum im Pongau''' ist die '''Fichte'''. Zwischen 800 und 1.200m kommt sie gemeinsam mit der Tanne und je nach Kalkgehalt des Bodens auch mit der Buche vor. In höheren Lagen ist sie allein bestandbildend. Ab 1.500m nimmt der Lärchenanteil immer mehr zu und bis zur Waldgrenze in ca. 1.700m ist dann auch die Zirbe beigemischt. Die wichtigsten Faktoren für das Baumwachstum in dieser Höhe sind Licht und Wärme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bäume können im alpinen Höhenklima mit Schneehöhen bis zu 3m und einer durchgehenden Schneedecke von 8 Monaten nur an besonders begünstigten Stellen wachsen. Knorrige und windzerzauste Exemplare von Fichten, Lärchen und Zirben lassen die extremen Umweltbedingungen erahnen. So kann es vorkommen, dass erst 2m hohe Bäume bereits ein alter von über 50 Jahren aufweisen. '''Einzelne Zirben können bis zu 1.000 Jahre alt werden'''. Oberhalb der Waldgrenze findet man nur noch von Menschen geschaffene Almflächen und Zwergsträucher, wie Alpenrosen, Preiselbeeren, Zwergwacholder oder Latschen. Knapp die Hälfte des Salzburger Waldes, wie auch am Rossbrand, wird von der [https://www.bundesforste.at/ österreichischen Bundesforste AG] betreut und bewirtschaftet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rundweg/Stationen ===&lt;br /&gt;
# [[Start/Ziel]]&lt;br /&gt;
# [[Moorjuwel]]&lt;br /&gt;
# [[Wasserspeicher]]&lt;br /&gt;
# [[Berggallerie]]&lt;br /&gt;
# [[Südblick]]&lt;br /&gt;
# [[Hungerboden]]&lt;br /&gt;
# [[Geheimplatz]]&lt;br /&gt;
# [[Tierreich]]&lt;br /&gt;
# [[Teichplatz]]&lt;br /&gt;
# [[Tierspuren]]&lt;br /&gt;
# [[Moorgeschichte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin moorwiki</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin moorwiki: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der [[Rossbrand]] ist durch eine Bergzerreißung gekennzeichnet. Darunter versteht man das Aufreißen eines Felsens entlang hangparalleler Talschub- oder Hangzerreißungsklüfte. Dieser Prozess wird durch Frostverwitterung, die Sprengwirkung des Eises, durch das ständige Auftauen und Wiedergefrieren des Wassers in den Klüften des Gesteins verstärkt. Das Ergebnis sind Mehrfachgrate mit darin eingebetteten Mulden, in denen sich Regen- und Schmelzwasser stauen, wodurch sich Tümpel bilden. Der Rossbrand (1770m) gehört geologisch zur [https://de.wikipedia.org/wiki/Grauwackenzone Grauwackenzone] und wird aus paläozoischen Gesteinen aufgebaut. Die grauen und schwarzen [https://de.wikipedia.org/wiki/Phyllit Phylite] entstanden aus tonigen Ablagerungen in einem Meeresbecken die [https://de.wikipedia.org/wiki/G%C3%A9nis-Porphyroide Porphyroide] dagegen, wie zum Beispiel der [https://de.wikipedia.org/wiki/Etschtaler_Vulkanit-Gruppe Bozener Quarzporphyr], aus einer kieselsäurereichen, vulkanischen Glutwolke. In der variszischen und alpidischen Gebirgsbildungsphase wurden die Ablagerungen in metamophe Gesteine umgewandelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bild der Salzburger Landschaft wird sehr stark durch den Wald geprägt, der mehr als die Hälfte der Landesfläche (52%) einnimmt. Hier gibt es aufgrund der ausgeprägten klimatischen Differenzierung und kleinflächig stark wechselnden geologischen Verhältnisse für jede Höhenstufe charakteristische natürliche Waldgesellschaften. In den Tallagen dominieren Laubwaldgesellschaften. &lt;br /&gt;
Mittlere Höhenlagen bis 1.200m nimmt der Fichten-Tannen-Buchen-Mischwald, höhere Lagen der Fichten-Lärchenwald ein. Die '''Waldgrenze auf rund 1.700m''' bildet oft ein reiner Lärchenwald, mit Zirben, an den eine Latschen- bzw. Grünerlenregion anschließt. Der '''natürliche Hauptbaum im Pongau''' ist die '''Fichte'''. Zwischen 800 und 1.200m kommt sie gemeinsam mit der Tanne und je nach Kalkgehalt des Bodens auch mit der Buche vor. In höheren Lagen ist sie allein bestandbildend. Ab 1.500m nimmt der Lärchenanteil immer mehr zu und bis zur Waldgrenze in ca. 1.700m ist dann auch die Zirbe beigemischt. Die wichtigsten Faktoren für das Baumwachstum in dieser Höhe sind Licht und Wärme. Bäume können im alpinen Höhenklima mit Schneehöhen bis zu 3m und einer durchgehenden Schneedecke von 8 Monaten nur an besonders begünstigten Stellen wachsen. Knorrige und windzerzauste Exemplare von Fichten, Lärchen und Zirben lassen die extremen Umweltbedingungen erahnen. So kann es vorkommen, dass erst 2m hohe Bäume bereits ein alter von über 50 Jahren aufweisen. Einzelne Zirben können bis zu 1.000 Jahre alt werden. Oberhalb der Waldgrenze findet man nur noch von Menschen geschaffene Almflächen und Zwergsträucher, wie Alpenrosen, Preiselbeeren, Zwergwacholder oder Latschen. Knapp die Hälfte des Salzburger Waldes, wie auch am Rossbrand, wird von der [https://www.bundesforste.at/ österreichischen Bundesforste AG] betreut und bewirtschaftet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rundweg/Stationen ===&lt;br /&gt;
# [[Start/Ziel]]&lt;br /&gt;
# [[Moorjuwel]]&lt;br /&gt;
# [[Wasserspeicher]]&lt;br /&gt;
# [[Berggallerie]]&lt;br /&gt;
# [[Südblick]]&lt;br /&gt;
# [[Hungerboden]]&lt;br /&gt;
# [[Geheimplatz]]&lt;br /&gt;
# [[Tierreich]]&lt;br /&gt;
# [[Teichplatz]]&lt;br /&gt;
# [[Tierspuren]]&lt;br /&gt;
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin moorwiki: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der [[Rossbrand]] ist durch eine Bergzerreißung gekennzeichnet. Darunter versteht man das Aufreißen eines Felsens entlang hangparalleler Talschub- oder Hangzerreißungsklüfte. Dieser Prozess wird durch Frostverwitterung, die Sprengwirkung des Eises, durch das ständige Auftauen und Wiedergefrieren des Wassers in den Klüften des Gesteins verstärkt. Das Ergebnis sind Mehrfachgrate mit darin eingebetteten Mulden, in denen sich Regen- und Schmelzwasser stauen, wodurch sich Tümpel bilden. Der Rossbrand (1770m) gehört geologisch zur [https://de.wikipedia.org/wiki/Grauwackenzone Grauwackenzone] und wird aus paläozoischen Gesteinen aufgebaut. Die grauen und schwarzen [https://de.wikipedia.org/wiki/Phyllit Phylite] entstanden aus tonigen Ablagerungen in einem Meeresbecken die [https://de.wikipedia.org/wiki/G%C3%A9nis-Porphyroide Porphyroide] dagegen, wie zum Beispiel der Bozener Quarzporphyr, aus einer kieselsäurereichen, vulkanischen Glutwolke. In der variszischen und alpidischen Gebirgsbildungsphase wurden die Ablagerungen in metamophe Gesteine umgewandelt. Das Bild der Salzburger Landschaft wird sehr stark durch den Wald geprägt, der mehr als die Hälfte der Landesfläche (52%) einnimmt. Hier gibt es aufgrund der ausgeprägten klimatischen Differenzierung und kleinflächig stark wechselnden geologischen Verhältnisse für jede Höhenstufe charakteristische natürliche Waldgesellschaften. In den Tallagen dominieren Laubwaldgesellschaften. Mittlere Höhenlagen bis 1.200m nimmt der Fichten-Tannen-Buchen-Mischwald, höhere Lagen der Fichten-Lärchenwald ein. Die Waldgrenze auf rund 1.700m bildet oft ein reiner Lärchenwald, mit Zirben, an den eine Latschen- bzw. Grünerlenregion anschließt. Der natürliche Hauptbaum im Pongau ist die Fichte. Zwischen 800 und 1.200m kommt sie gemeinsam mit der Tanne und je nach Kalkgehalt des Bodens auch mit der Buche vor. In höheren Lagen ist sie allein bestandbildend. Ab 1.500m nimmt der Lärchenanteil immer mehr zu und bis zur Waldgrenze in ca. 1.700m ist dann auch die Zirbe beigemischt. Die wichtigsten Faktoren für das Baumwachstum in dieser Höhe sind Licht und Wärme. Bäume können im alpinen Höhenklima mit Schneehöhen bis zu 3m und einer durchgehenden Schneedecke von 8 Monaten nur an besonders begünstigten Stellen wachsen. Knorrige und windzerzauste Exemplare von Fichten, Lärchen und Zirben lassen die extremen Umweltbedingungen erahnen. So kann es vorkommen, dass erst 2m hohe Bäume bereits ein alter von über 50 Jahren aufweisen. Einzelne Zirben können bis zu 1.000 Jahre alt werden. Oberhalb der Waldgrenze findet man nur noch von Menschen geschaffene Almflächen und Zwergsträucher, wie Alpenrosen, Preiselbeeren, Zwergwacholder oder Latschen. Knapp die Hälfte des Salzburger Waldes, wie auch am Rossbrand, wird von der [https://www.bundesforste.at/ österreichischen Bundesforste AG] betreut und bewirtschaftet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rundweg/Stationen ===&lt;br /&gt;
# [[Start/Ziel]]&lt;br /&gt;
# [[Moorjuwel]]&lt;br /&gt;
# [[Wasserspeicher]]&lt;br /&gt;
# [[Berggallerie]]&lt;br /&gt;
# [[Südblick]]&lt;br /&gt;
# [[Hungerboden]]&lt;br /&gt;
# [[Geheimplatz]]&lt;br /&gt;
# [[Tierreich]]&lt;br /&gt;
# [[Teichplatz]]&lt;br /&gt;
# [[Tierspuren]]&lt;br /&gt;
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin moorwiki: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der [[Rossbrand]] ist durch eine Bergzerreißung gekennzeichnet. Darunter versteht man das Aufreißen eines Felsens entlang hangparalleler Talschub- oder Hangzerreißungsklüfte. Dieser Prozess wird durch Frostverwitterung, die Sprengwirkung des Eises, durch das ständige Auftauen und Wiedergefrieren des Wassers in den Klüften des Gesteins verstärkt. Das Ergebnis sind Mehrfachgrate mit darin eingebetteten Mulden, in denen sich Regen- und Schmelzwasser stauen, wodurch sich Tümpel bilden. Der Rossbrand (1770m) gehört geologisch zur [https://de.wikipedia.org/wiki/Grauwackenzone Grauwackenzone] und wird aus paläozoischen Gesteinen aufgebaut. Die grauen und schwarzen [https://de.wikipedia.org/wiki/Phyllit Phylite] entstanden aus tonigen Ablagerungen in einem Meeresbecken die [https://de.wikipedia.org/wiki/G%C3%A9nis-Porphyroide Porphyroide dagegen, wie zum Beispiel der Bozener Quarzporphyr, aus einer kieselsäurereichen, vulkanischen Glutwolke. In der variszischen und alpidischen Gebirgsbildungsphase wurden die Ablagerungen in metamophe Gesteine umgewandelt. Das Bild der Salzburger Landschaft wird sehr stark durch den Wald geprägt, der mehr als die Hälfte der Landesfläche (52%) einnimmt. Hier gibt es aufgrund der ausgeprägten klimatischen Differenzierung und kleinflächig stark wechselnden geologischen Verhältnisse für jede Höhenstufe charakteristische natürliche Waldgesellschaften. In den Tallagen dominieren Laubwaldgesellschaften. Mittlere Höhenlagen bis 1.200m nimmt der Fichten-Tannen-Buchen-Mischwald, höhere Lagen der Fichten-Lärchenwald ein. Die Waldgrenze auf rund 1.700m bildet oft ein reiner Lärchenwald, mit Zirben, an den eine Latschen- bzw. Grünerlenregion anschließt. Der natürliche Hauptbaum im Pongau ist die Fichte. Zwischen 800 und 1.200m kommt sie gemeinsam mit der Tanne und je nach Kalkgehalt des Bodens auch mit der Buche vor. In höheren Lagen ist sie allein bestandbildend. Ab 1.500m nimmt der Lärchenanteil immer mehr zu und bis zur Waldgrenze in ca. 1.700m ist dann auch die Zirbe beigemischt. Die wichtigsten Faktoren für das Baumwachstum in dieser Höhe sind Licht und Wärme. Bäume können im alpinen Höhenklima mit Schneehöhen bis zu 3m und einer durchgehenden Schneedecke von 8 Monaten nur an besonders begünstigten Stellen wachsen. Knorrige und windzerzauste Exemplare von Fichten, Lärchen und Zirben lassen die extremen Umweltbedingungen erahnen. So kann es vorkommen, dass erst 2m hohe Bäume bereits ein alter von über 50 Jahren aufweisen. Einzelne Zirben können bis zu 1.000 Jahre alt werden. Oberhalb der Waldgrenze findet man nur noch von Menschen geschaffene Almflächen und Zwergsträucher, wie Alpenrosen, Preiselbeeren, Zwergwacholder oder Latschen. Knapp die Hälfte des Salzburger Waldes, wie auch am Rossbrand, wird von der [https://www.bundesforste.at/ österreichischen Bundesforste AG] betreut und bewirtschaftet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rundweg/Stationen ===&lt;br /&gt;
# [[Start/Ziel]]&lt;br /&gt;
# [[Moorjuwel]]&lt;br /&gt;
# [[Wasserspeicher]]&lt;br /&gt;
# [[Berggallerie]]&lt;br /&gt;
# [[Südblick]]&lt;br /&gt;
# [[Hungerboden]]&lt;br /&gt;
# [[Geheimplatz]]&lt;br /&gt;
# [[Tierreich]]&lt;br /&gt;
# [[Teichplatz]]&lt;br /&gt;
# [[Tierspuren]]&lt;br /&gt;
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin moorwiki: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der [[Rossbrand]] ist durch eine Bergzerreißung gekennzeichnet. Darunter versteht man das Aufreißen eines Felsens entlang hangparalleler Talschub- oder Hangzerreißungsklüfte. Dieser Prozess wird durch Frostverwitterung, die Sprengwirkung des Eises, durch das ständige Auftauen und Wiedergefrieren des Wassers in den Klüften des Gesteins verstärkt. Das Ergebnis sind Mehrfachgrate mit darin eingebetteten Mulden, in denen sich Regen- und Schmelzwasser stauen, wodurch sich Tümpel bilden. Der Rossbrand (1770m) gehört geologisch zur [https://de.wikipedia.org/wiki/Grauwackenzone Grauwackenzone] und wird aus paläozoischen Gesteinen aufgebaut. Die grauen und schwarzen [https://de.wikipedia.org/wiki/Phyllit Phylite] entstanden aus tonigen Ablagerungen in einem Meeresbecken die Porphyroide dagegen, wie zum Beispiel der Bozener Quarzporphyr, aus einer kieselsäurereichen, vulkanischen Glutwolke. In der variszischen und alpidischen Gebirgsbildungsphase wurden die Ablagerungen in metamophe Gesteine umgewandelt. Das Bild der Salzburger Landschaft wird sehr stark durch den Wald geprägt, der mehr als die Hälfte der Landesfläche (52%) einnimmt. Hier gibt es aufgrund der ausgeprägten klimatischen Differenzierung und kleinflächig stark wechselnden geologischen Verhältnisse für jede Höhenstufe charakteristische natürliche Waldgesellschaften. In den Tallagen dominieren Laubwaldgesellschaften. Mittlere Höhenlagen bis 1.200m nimmt der Fichten-Tannen-Buchen-Mischwald, höhere Lagen der Fichten-Lärchenwald ein. Die Waldgrenze auf rund 1.700m bildet oft ein reiner Lärchenwald, mit Zirben, an den eine Latschen- bzw. Grünerlenregion anschließt. Der natürliche Hauptbaum im Pongau ist die Fichte. Zwischen 800 und 1.200m kommt sie gemeinsam mit der Tanne und je nach Kalkgehalt des Bodens auch mit der Buche vor. In höheren Lagen ist sie allein bestandbildend. Ab 1.500m nimmt der Lärchenanteil immer mehr zu und bis zur Waldgrenze in ca. 1.700m ist dann auch die Zirbe beigemischt. Die wichtigsten Faktoren für das Baumwachstum in dieser Höhe sind Licht und Wärme. Bäume können im alpinen Höhenklima mit Schneehöhen bis zu 3m und einer durchgehenden Schneedecke von 8 Monaten nur an besonders begünstigten Stellen wachsen. Knorrige und windzerzauste Exemplare von Fichten, Lärchen und Zirben lassen die extremen Umweltbedingungen erahnen. So kann es vorkommen, dass erst 2m hohe Bäume bereits ein alter von über 50 Jahren aufweisen. Einzelne Zirben können bis zu 1.000 Jahre alt werden. Oberhalb der Waldgrenze findet man nur noch von Menschen geschaffene Almflächen und Zwergsträucher, wie Alpenrosen, Preiselbeeren, Zwergwacholder oder Latschen. Knapp die Hälfte des Salzburger Waldes, wie auch am Rossbrand, wird von der [https://www.bundesforste.at/ österreichischen Bundesforste AG] betreut und bewirtschaftet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rundweg/Stationen ===&lt;br /&gt;
# [[Start/Ziel]]&lt;br /&gt;
# [[Moorjuwel]]&lt;br /&gt;
# [[Wasserspeicher]]&lt;br /&gt;
# [[Berggallerie]]&lt;br /&gt;
# [[Südblick]]&lt;br /&gt;
# [[Hungerboden]]&lt;br /&gt;
# [[Geheimplatz]]&lt;br /&gt;
# [[Tierreich]]&lt;br /&gt;
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin moorwiki: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der [[Rossbrand]] ist durch eine Bergzerreißung gekennzeichnet. Darunter versteht man das Aufreißen eines Felsens entlang hangparalleler Talschub- oder Hangzerreißungsklüfte. Dieser Prozess wird durch Frostverwitterung, die Sprengwirkung des Eises, durch das ständige Auftauen und Wiedergefrieren des Wassers in den Klüften des Gesteins verstärkt. Das Ergebnis sind Mehrfachgrate mit darin eingebetteten Mulden, in denen sich Regen- und Schmelzwasser stauen, wodurch sich Tümpel bilden. Der Rossbrand (1770m) gehört geologisch zur [https://de.wikipedia.org/wiki/Grauwackenzone Grauwackenzone] und wird aus paläozoischen Gesteinen aufgebaut. Die grauen und schwarzen [https://de.wikipedia.org/wiki/Phyllit / Phylite] entstanden aus tonigen Ablagerungen in einem Meeresbecken die Porphyroide dagegen, wie zum Beispiel der Bozener Quarzporphyr, aus einer kieselsäurereichen, vulkanischen Glutwolke. In der variszischen und alpidischen Gebirgsbildungsphase wurden die Ablagerungen in metamophe Gesteine umgewandelt. Das Bild der Salzburger Landschaft wird sehr stark durch den Wald geprägt, der mehr als die Hälfte der Landesfläche (52%) einnimmt. Hier gibt es aufgrund der ausgeprägten klimatischen Differenzierung und kleinflächig stark wechselnden geologischen Verhältnisse für jede Höhenstufe charakteristische natürliche Waldgesellschaften. In den Tallagen dominieren Laubwaldgesellschaften. Mittlere Höhenlagen bis 1.200m nimmt der Fichten-Tannen-Buchen-Mischwald, höhere Lagen der Fichten-Lärchenwald ein. Die Waldgrenze auf rund 1.700m bildet oft ein reiner Lärchenwald, mit Zirben, an den eine Latschen- bzw. Grünerlenregion anschließt. Der natürliche Hauptbaum im Pongau ist die Fichte. Zwischen 800 und 1.200m kommt sie gemeinsam mit der Tanne und je nach Kalkgehalt des Bodens auch mit der Buche vor. In höheren Lagen ist sie allein bestandbildend. Ab 1.500m nimmt der Lärchenanteil immer mehr zu und bis zur Waldgrenze in ca. 1.700m ist dann auch die Zirbe beigemischt. Die wichtigsten Faktoren für das Baumwachstum in dieser Höhe sind Licht und Wärme. Bäume können im alpinen Höhenklima mit Schneehöhen bis zu 3m und einer durchgehenden Schneedecke von 8 Monaten nur an besonders begünstigten Stellen wachsen. Knorrige und windzerzauste Exemplare von Fichten, Lärchen und Zirben lassen die extremen Umweltbedingungen erahnen. So kann es vorkommen, dass erst 2m hohe Bäume bereits ein alter von über 50 Jahren aufweisen. Einzelne Zirben können bis zu 1.000 Jahre alt werden. Oberhalb der Waldgrenze findet man nur noch von Menschen geschaffene Almflächen und Zwergsträucher, wie Alpenrosen, Preiselbeeren, Zwergwacholder oder Latschen. Knapp die Hälfte des Salzburger Waldes, wie auch am Rossbrand, wird von der [https://www.bundesforste.at/ österreichischen Bundesforste AG] betreut und bewirtschaftet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rundweg/Stationen ===&lt;br /&gt;
# [[Start/Ziel]]&lt;br /&gt;
# [[Moorjuwel]]&lt;br /&gt;
# [[Wasserspeicher]]&lt;br /&gt;
# [[Berggallerie]]&lt;br /&gt;
# [[Südblick]]&lt;br /&gt;
# [[Hungerboden]]&lt;br /&gt;
# [[Geheimplatz]]&lt;br /&gt;
# [[Tierreich]]&lt;br /&gt;
# [[Teichplatz]]&lt;br /&gt;
# [[Tierspuren]]&lt;br /&gt;
# [[Moorgeschichte]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2022-02-18T14:49:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin moorwiki: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der [[Rossbrand]] ist durch eine Bergzerreißung gekennzeichnet. Darunter versteht man das Aufreißen eines Felsens entlang hangparalleler Talschub- oder Hangzerreißungsklüfte. Dieser Prozess wird durch Frostverwitterung, die Sprengwirkung des Eises, durch das ständige Auftauen und Wiedergefrieren des Wassers in den Klüften des Gesteins verstärkt. Das Ergebnis sind Mehrfachgrate mit darin eingebetteten Mulden, in denen sich Regen- und Schmelzwasser stauen, wodurch sich Tümpel bilden. Der Rossbrand (1770m) gehört geologisch zur [https://de.wikipedia.org/wiki/Grauwackenzone/ Grauwackenzone] und wird aus paläozoischen Gesteinen aufgebaut. Die grauen und schwarzen [https://de.wikipedia.org/wiki/Phyllit / Phylite] entstanden aus tonigen Ablagerungen in einem Meeresbecken die Porphyroide dagegen, wie zum Beispiel der Bozener Quarzporphyr, aus einer kieselsäurereichen, vulkanischen Glutwolke. In der variszischen und alpidischen Gebirgsbildungsphase wurden die Ablagerungen in metamophe Gesteine umgewandelt. Das Bild der Salzburger Landschaft wird sehr stark durch den Wald geprägt, der mehr als die Hälfte der Landesfläche (52%) einnimmt. Hier gibt es aufgrund der ausgeprägten klimatischen Differenzierung und kleinflächig stark wechselnden geologischen Verhältnisse für jede Höhenstufe charakteristische natürliche Waldgesellschaften. In den Tallagen dominieren Laubwaldgesellschaften. Mittlere Höhenlagen bis 1.200m nimmt der Fichten-Tannen-Buchen-Mischwald, höhere Lagen der Fichten-Lärchenwald ein. Die Waldgrenze auf rund 1.700m bildet oft ein reiner Lärchenwald, mit Zirben, an den eine Latschen- bzw. Grünerlenregion anschließt. Der natürliche Hauptbaum im Pongau ist die Fichte. Zwischen 800 und 1.200m kommt sie gemeinsam mit der Tanne und je nach Kalkgehalt des Bodens auch mit der Buche vor. In höheren Lagen ist sie allein bestandbildend. Ab 1.500m nimmt der Lärchenanteil immer mehr zu und bis zur Waldgrenze in ca. 1.700m ist dann auch die Zirbe beigemischt. Die wichtigsten Faktoren für das Baumwachstum in dieser Höhe sind Licht und Wärme. Bäume können im alpinen Höhenklima mit Schneehöhen bis zu 3m und einer durchgehenden Schneedecke von 8 Monaten nur an besonders begünstigten Stellen wachsen. Knorrige und windzerzauste Exemplare von Fichten, Lärchen und Zirben lassen die extremen Umweltbedingungen erahnen. So kann es vorkommen, dass erst 2m hohe Bäume bereits ein alter von über 50 Jahren aufweisen. Einzelne Zirben können bis zu 1.000 Jahre alt werden. Oberhalb der Waldgrenze findet man nur noch von Menschen geschaffene Almflächen und Zwergsträucher, wie Alpenrosen, Preiselbeeren, Zwergwacholder oder Latschen. Knapp die Hälfte des Salzburger Waldes, wie auch am Rossbrand, wird von der [https://www.bundesforste.at/ österreichischen Bundesforste AG] betreut und bewirtschaftet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rundweg/Stationen ===&lt;br /&gt;
# [[Start/Ziel]]&lt;br /&gt;
# [[Moorjuwel]]&lt;br /&gt;
# [[Wasserspeicher]]&lt;br /&gt;
# [[Berggallerie]]&lt;br /&gt;
# [[Südblick]]&lt;br /&gt;
# [[Hungerboden]]&lt;br /&gt;
# [[Geheimplatz]]&lt;br /&gt;
# [[Tierreich]]&lt;br /&gt;
# [[Teichplatz]]&lt;br /&gt;
# [[Tierspuren]]&lt;br /&gt;
# [[Moorgeschichte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin moorwiki</name></author>
	</entry>
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		<id>http://moorwiki.at/index.php?title=Portal:Naturparadies_Rossbrand&amp;diff=157</id>
		<title>Portal:Naturparadies Rossbrand</title>
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		<updated>2022-02-18T14:48:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin moorwiki: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der [[Rossbrand]] ist durch eine Bergzerreißung gekennzeichnet. Darunter versteht man das Aufreißen eines Felsens entlang hangparalleler Talschub- oder Hangzerreißungsklüfte. Dieser Prozess wird durch Frostverwitterung, die Sprengwirkung des Eises, durch das ständige Auftauen und Wiedergefrieren des Wassers in den Klüften des Gesteins verstärkt. Das Ergebnis sind Mehrfachgrate mit darin eingebetteten Mulden, in denen sich Regen- und Schmelzwasser stauen, wodurch sich Tümpel bilden. Der Rossbrand (1770m) gehört geologisch zur [https://de.wikipedia.org/wiki/Grauwackenzone / Grauwackenzone] und wird aus paläozoischen Gesteinen aufgebaut. Die grauen und schwarzen [https://de.wikipedia.org/wiki/Phyllit / Phylite] entstanden aus tonigen Ablagerungen in einem Meeresbecken die Porphyroide dagegen, wie zum Beispiel der Bozener Quarzporphyr, aus einer kieselsäurereichen, vulkanischen Glutwolke. In der variszischen und alpidischen Gebirgsbildungsphase wurden die Ablagerungen in metamophe Gesteine umgewandelt. Das Bild der Salzburger Landschaft wird sehr stark durch den Wald geprägt, der mehr als die Hälfte der Landesfläche (52%) einnimmt. Hier gibt es aufgrund der ausgeprägten klimatischen Differenzierung und kleinflächig stark wechselnden geologischen Verhältnisse für jede Höhenstufe charakteristische natürliche Waldgesellschaften. In den Tallagen dominieren Laubwaldgesellschaften. Mittlere Höhenlagen bis 1.200m nimmt der Fichten-Tannen-Buchen-Mischwald, höhere Lagen der Fichten-Lärchenwald ein. Die Waldgrenze auf rund 1.700m bildet oft ein reiner Lärchenwald, mit Zirben, an den eine Latschen- bzw. Grünerlenregion anschließt. Der natürliche Hauptbaum im Pongau ist die Fichte. Zwischen 800 und 1.200m kommt sie gemeinsam mit der Tanne und je nach Kalkgehalt des Bodens auch mit der Buche vor. In höheren Lagen ist sie allein bestandbildend. Ab 1.500m nimmt der Lärchenanteil immer mehr zu und bis zur Waldgrenze in ca. 1.700m ist dann auch die Zirbe beigemischt. Die wichtigsten Faktoren für das Baumwachstum in dieser Höhe sind Licht und Wärme. Bäume können im alpinen Höhenklima mit Schneehöhen bis zu 3m und einer durchgehenden Schneedecke von 8 Monaten nur an besonders begünstigten Stellen wachsen. Knorrige und windzerzauste Exemplare von Fichten, Lärchen und Zirben lassen die extremen Umweltbedingungen erahnen. So kann es vorkommen, dass erst 2m hohe Bäume bereits ein alter von über 50 Jahren aufweisen. Einzelne Zirben können bis zu 1.000 Jahre alt werden. Oberhalb der Waldgrenze findet man nur noch von Menschen geschaffene Almflächen und Zwergsträucher, wie Alpenrosen, Preiselbeeren, Zwergwacholder oder Latschen. Knapp die Hälfte des Salzburger Waldes, wie auch am Rossbrand, wird von der [https://www.bundesforste.at/ österreichischen Bundesforste AG] betreut und bewirtschaftet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rundweg/Stationen ===&lt;br /&gt;
# [[Start/Ziel]]&lt;br /&gt;
# [[Moorjuwel]]&lt;br /&gt;
# [[Wasserspeicher]]&lt;br /&gt;
# [[Berggallerie]]&lt;br /&gt;
# [[Südblick]]&lt;br /&gt;
# [[Hungerboden]]&lt;br /&gt;
# [[Geheimplatz]]&lt;br /&gt;
# [[Tierreich]]&lt;br /&gt;
# [[Teichplatz]]&lt;br /&gt;
# [[Tierspuren]]&lt;br /&gt;
# [[Moorgeschichte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin moorwiki</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin moorwiki: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der [[Rossbrand]] ist durch eine Bergzerreißung gekennzeichnet. Darunter versteht man das Aufreißen eines Felsens entlang hangparalleler Talschub- oder Hangzerreißungsklüfte. Dieser Prozess wird durch Frostverwitterung, die Sprengwirkung des Eises, durch das ständige Auftauen und Wiedergefrieren des Wassers in den Klüften des Gesteins verstärkt. Das Ergebnis sind Mehrfachgrate mit darin eingebetteten Mulden, in denen sich Regen- und Schmelzwasser stauen, wodurch sich Tümpel bilden. Der Rossbrand (1770m) gehört geologisch zur [https://de.wikipedia.org/wiki/Grauwackenzone/ Grauwackenzone] und wird aus paläozoischen Gesteinen aufgebaut. Die grauen und schwarzen [https://de.wikipedia.org/wiki/Phyllit/ Phylite] entstanden aus tonigen Ablagerungen in einem Meeresbecken die Porphyroide dagegen, wie zum Beispiel der Bozener Quarzporphyr, aus einer kieselsäurereichen, vulkanischen Glutwolke. In der variszischen und alpidischen Gebirgsbildungsphase wurden die Ablagerungen in metamophe Gesteine umgewandelt. Das Bild der Salzburger Landschaft wird sehr stark durch den Wald geprägt, der mehr als die Hälfte der Landesfläche (52%) einnimmt. Hier gibt es aufgrund der ausgeprägten klimatischen Differenzierung und kleinflächig stark wechselnden geologischen Verhältnisse für jede Höhenstufe charakteristische natürliche Waldgesellschaften. In den Tallagen dominieren Laubwaldgesellschaften. Mittlere Höhenlagen bis 1.200m nimmt der Fichten-Tannen-Buchen-Mischwald, höhere Lagen der Fichten-Lärchenwald ein. Die Waldgrenze auf rund 1.700m bildet oft ein reiner Lärchenwald, mit Zirben, an den eine Latschen- bzw. Grünerlenregion anschließt. Der natürliche Hauptbaum im Pongau ist die Fichte. Zwischen 800 und 1.200m kommt sie gemeinsam mit der Tanne und je nach Kalkgehalt des Bodens auch mit der Buche vor. In höheren Lagen ist sie allein bestandbildend. Ab 1.500m nimmt der Lärchenanteil immer mehr zu und bis zur Waldgrenze in ca. 1.700m ist dann auch die Zirbe beigemischt. Die wichtigsten Faktoren für das Baumwachstum in dieser Höhe sind Licht und Wärme. Bäume können im alpinen Höhenklima mit Schneehöhen bis zu 3m und einer durchgehenden Schneedecke von 8 Monaten nur an besonders begünstigten Stellen wachsen. Knorrige und windzerzauste Exemplare von Fichten, Lärchen und Zirben lassen die extremen Umweltbedingungen erahnen. So kann es vorkommen, dass erst 2m hohe Bäume bereits ein alter von über 50 Jahren aufweisen. Einzelne Zirben können bis zu 1.000 Jahre alt werden. Oberhalb der Waldgrenze findet man nur noch von Menschen geschaffene Almflächen und Zwergsträucher, wie Alpenrosen, Preiselbeeren, Zwergwacholder oder Latschen. Knapp die Hälfte des Salzburger Waldes, wie auch am Rossbrand, wird von der [https://www.bundesforste.at/ österreichischen Bundesforste AG] betreut und bewirtschaftet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rundweg/Stationen ===&lt;br /&gt;
# [[Start/Ziel]]&lt;br /&gt;
# [[Moorjuwel]]&lt;br /&gt;
# [[Wasserspeicher]]&lt;br /&gt;
# [[Berggallerie]]&lt;br /&gt;
# [[Südblick]]&lt;br /&gt;
# [[Hungerboden]]&lt;br /&gt;
# [[Geheimplatz]]&lt;br /&gt;
# [[Tierreich]]&lt;br /&gt;
# [[Teichplatz]]&lt;br /&gt;
# [[Tierspuren]]&lt;br /&gt;
# [[Moorgeschichte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin moorwiki</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin moorwiki: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der [[Rossbrand]] ist durch eine Bergzerreißung gekennzeichnet. Darunter versteht man das Aufreißen eines Felsens entlang hangparalleler Talschub- oder Hangzerreißungsklüfte. Dieser Prozess wird durch Frostverwitterung, die Sprengwirkung des Eises, durch das ständige Auftauen und Wiedergefrieren des Wassers in den Klüften des Gesteins verstärkt. Das Ergebnis sind Mehrfachgrate mit darin eingebetteten Mulden, in denen sich Regen- und Schmelzwasser stauen, wodurch sich Tümpel bilden. Der Rossbrand (1770m) gehört geologisch zur [[Grauwackenzone]] und wird aus paläozoischen Gesteinen aufgebaut. Die grauen und schwarzen [[https://de.wikipedia.org/wiki/Phyllit/ Phylite]] entstanden aus tonigen Ablagerungen in einem Meeresbecken die Porphyroide dagegen, wie zum Beispiel der Bozener Quarzporphyr, aus einer kieselsäurereichen, vulkanischen Glutwolke. In der variszischen und alpidischen Gebirgsbildungsphase wurden die Ablagerungen in metamophe Gesteine umgewandelt. Das Bild der Salzburger Landschaft wird sehr stark durch den Wald geprägt, der mehr als die Hälfte der Landesfläche (52%) einnimmt. Hier gibt es aufgrund der ausgeprägten klimatischen Differenzierung und kleinflächig stark wechselnden geologischen Verhältnisse für jede Höhenstufe charakteristische natürliche Waldgesellschaften. In den Tallagen dominieren Laubwaldgesellschaften. Mittlere Höhenlagen bis 1.200m nimmt der Fichten-Tannen-Buchen-Mischwald, höhere Lagen der Fichten-Lärchenwald ein. Die Waldgrenze auf rund 1.700m bildet oft ein reiner Lärchenwald, mit Zirben, an den eine Latschen- bzw. Grünerlenregion anschließt. Der natürliche Hauptbaum im Pongau ist die Fichte. Zwischen 800 und 1.200m kommt sie gemeinsam mit der Tanne und je nach Kalkgehalt des Bodens auch mit der Buche vor. In höheren Lagen ist sie allein bestandbildend. Ab 1.500m nimmt der Lärchenanteil immer mehr zu und bis zur Waldgrenze in ca. 1.700m ist dann auch die Zirbe beigemischt. Die wichtigsten Faktoren für das Baumwachstum in dieser Höhe sind Licht und Wärme. Bäume können im alpinen Höhenklima mit Schneehöhen bis zu 3m und einer durchgehenden Schneedecke von 8 Monaten nur an besonders begünstigten Stellen wachsen. Knorrige und windzerzauste Exemplare von Fichten, Lärchen und Zirben lassen die extremen Umweltbedingungen erahnen. So kann es vorkommen, dass erst 2m hohe Bäume bereits ein alter von über 50 Jahren aufweisen. Einzelne Zirben können bis zu 1.000 Jahre alt werden. Oberhalb der Waldgrenze findet man nur noch von Menschen geschaffene Almflächen und Zwergsträucher, wie Alpenrosen, Preiselbeeren, Zwergwacholder oder Latschen. Knapp die Hälfte des Salzburger Waldes, wie auch am Rossbrand, wird von der [https://www.bundesforste.at/ österreichischen Bundesforste AG] betreut und bewirtschaftet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rundweg/Stationen ===&lt;br /&gt;
# [[Start/Ziel]]&lt;br /&gt;
# [[Moorjuwel]]&lt;br /&gt;
# [[Wasserspeicher]]&lt;br /&gt;
# [[Berggallerie]]&lt;br /&gt;
# [[Südblick]]&lt;br /&gt;
# [[Hungerboden]]&lt;br /&gt;
# [[Geheimplatz]]&lt;br /&gt;
# [[Tierreich]]&lt;br /&gt;
# [[Teichplatz]]&lt;br /&gt;
# [[Tierspuren]]&lt;br /&gt;
# [[Moorgeschichte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin moorwiki</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin moorwiki: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der [[Rossbrand]] ist durch eine Bergzerreißung gekennzeichnet. Darunter versteht man das Aufreißen eines Felsens entlang hangparalleler Talschub- oder Hangzerreißungsklüfte. Dieser Prozess wird durch Frostverwitterung, die Sprengwirkung des Eises, durch das ständige Auftauen und Wiedergefrieren des Wassers in den Klüften des Gesteins verstärkt. Das Ergebnis sind Mehrfachgrate mit darin eingebetteten Mulden, in denen sich Regen- und Schmelzwasser stauen, wodurch sich Tümpel bilden. Der Rossbrand (1770m) gehört geologisch zur [[Grauwackenzone]] und wird aus paläozoischen Gesteinen aufgebaut. Die grauen und schwarzen [[https://de.wikipedia.org/wiki/Phyllit / Phylite]] entstanden aus tonigen Ablagerungen in einem Meeresbecken die Porphyroide dagegen, wie zum Beispiel der Bozener Quarzporphyr, aus einer kieselsäurereichen, vulkanischen Glutwolke. In der variszischen und alpidischen Gebirgsbildungsphase wurden die Ablagerungen in metamophe Gesteine umgewandelt. Das Bild der Salzburger Landschaft wird sehr stark durch den Wald geprägt, der mehr als die Hälfte der Landesfläche (52%) einnimmt. Hier gibt es aufgrund der ausgeprägten klimatischen Differenzierung und kleinflächig stark wechselnden geologischen Verhältnisse für jede Höhenstufe charakteristische natürliche Waldgesellschaften. In den Tallagen dominieren Laubwaldgesellschaften. Mittlere Höhenlagen bis 1.200m nimmt der Fichten-Tannen-Buchen-Mischwald, höhere Lagen der Fichten-Lärchenwald ein. Die Waldgrenze auf rund 1.700m bildet oft ein reiner Lärchenwald, mit Zirben, an den eine Latschen- bzw. Grünerlenregion anschließt. Der natürliche Hauptbaum im Pongau ist die Fichte. Zwischen 800 und 1.200m kommt sie gemeinsam mit der Tanne und je nach Kalkgehalt des Bodens auch mit der Buche vor. In höheren Lagen ist sie allein bestandbildend. Ab 1.500m nimmt der Lärchenanteil immer mehr zu und bis zur Waldgrenze in ca. 1.700m ist dann auch die Zirbe beigemischt. Die wichtigsten Faktoren für das Baumwachstum in dieser Höhe sind Licht und Wärme. Bäume können im alpinen Höhenklima mit Schneehöhen bis zu 3m und einer durchgehenden Schneedecke von 8 Monaten nur an besonders begünstigten Stellen wachsen. Knorrige und windzerzauste Exemplare von Fichten, Lärchen und Zirben lassen die extremen Umweltbedingungen erahnen. So kann es vorkommen, dass erst 2m hohe Bäume bereits ein alter von über 50 Jahren aufweisen. Einzelne Zirben können bis zu 1.000 Jahre alt werden. Oberhalb der Waldgrenze findet man nur noch von Menschen geschaffene Almflächen und Zwergsträucher, wie Alpenrosen, Preiselbeeren, Zwergwacholder oder Latschen. Knapp die Hälfte des Salzburger Waldes, wie auch am Rossbrand, wird von der [https://www.bundesforste.at/ österreichischen Bundesforste AG] betreut und bewirtschaftet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rundweg/Stationen ===&lt;br /&gt;
# [[Start/Ziel]]&lt;br /&gt;
# [[Moorjuwel]]&lt;br /&gt;
# [[Wasserspeicher]]&lt;br /&gt;
# [[Berggallerie]]&lt;br /&gt;
# [[Südblick]]&lt;br /&gt;
# [[Hungerboden]]&lt;br /&gt;
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# [[Tierreich]]&lt;br /&gt;
# [[Teichplatz]]&lt;br /&gt;
# [[Tierspuren]]&lt;br /&gt;
# [[Moorgeschichte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin moorwiki</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin moorwiki: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der [[Rossbrand]] ist durch eine Bergzerreißung gekennzeichnet. Darunter versteht man das Aufreißen eines Felsens entlang hangparalleler Talschub- oder Hangzerreißungsklüfte. Dieser Prozess wird durch Frostverwitterung, die Sprengwirkung des Eises, durch das ständige Auftauen und Wiedergefrieren des Wassers in den Klüften des Gesteins verstärkt. Das Ergebnis sind Mehrfachgrate mit darin eingebetteten Mulden, in denen sich Regen- und Schmelzwasser stauen, wodurch sich Tümpel bilden. Der Rossbrand (1770m) gehört geologisch zur [[Grauwackenzone]] und wird aus paläozoischen Gesteinen aufgebaut. Die grauen und schwarzen [[https://de.wikipedia.org/wiki/Phyllit/Phylite]] entstanden aus tonigen Ablagerungen in einem Meeresbecken die Porphyroide dagegen, wie zum Beispiel der Bozener Quarzporphyr, aus einer kieselsäurereichen, vulkanischen Glutwolke. In der variszischen und alpidischen Gebirgsbildungsphase wurden die Ablagerungen in metamophe Gesteine umgewandelt. Das Bild der Salzburger Landschaft wird sehr stark durch den Wald geprägt, der mehr als die Hälfte der Landesfläche (52%) einnimmt. Hier gibt es aufgrund der ausgeprägten klimatischen Differenzierung und kleinflächig stark wechselnden geologischen Verhältnisse für jede Höhenstufe charakteristische natürliche Waldgesellschaften. In den Tallagen dominieren Laubwaldgesellschaften. Mittlere Höhenlagen bis 1.200m nimmt der Fichten-Tannen-Buchen-Mischwald, höhere Lagen der Fichten-Lärchenwald ein. Die Waldgrenze auf rund 1.700m bildet oft ein reiner Lärchenwald, mit Zirben, an den eine Latschen- bzw. Grünerlenregion anschließt. Der natürliche Hauptbaum im Pongau ist die Fichte. Zwischen 800 und 1.200m kommt sie gemeinsam mit der Tanne und je nach Kalkgehalt des Bodens auch mit der Buche vor. In höheren Lagen ist sie allein bestandbildend. Ab 1.500m nimmt der Lärchenanteil immer mehr zu und bis zur Waldgrenze in ca. 1.700m ist dann auch die Zirbe beigemischt. Die wichtigsten Faktoren für das Baumwachstum in dieser Höhe sind Licht und Wärme. Bäume können im alpinen Höhenklima mit Schneehöhen bis zu 3m und einer durchgehenden Schneedecke von 8 Monaten nur an besonders begünstigten Stellen wachsen. Knorrige und windzerzauste Exemplare von Fichten, Lärchen und Zirben lassen die extremen Umweltbedingungen erahnen. So kann es vorkommen, dass erst 2m hohe Bäume bereits ein alter von über 50 Jahren aufweisen. Einzelne Zirben können bis zu 1.000 Jahre alt werden. Oberhalb der Waldgrenze findet man nur noch von Menschen geschaffene Almflächen und Zwergsträucher, wie Alpenrosen, Preiselbeeren, Zwergwacholder oder Latschen. Knapp die Hälfte des Salzburger Waldes, wie auch am Rossbrand, wird von der [https://www.bundesforste.at/ österreichischen Bundesforste AG] betreut und bewirtschaftet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rundweg/Stationen ===&lt;br /&gt;
# [[Start/Ziel]]&lt;br /&gt;
# [[Moorjuwel]]&lt;br /&gt;
# [[Wasserspeicher]]&lt;br /&gt;
# [[Berggallerie]]&lt;br /&gt;
# [[Südblick]]&lt;br /&gt;
# [[Hungerboden]]&lt;br /&gt;
# [[Geheimplatz]]&lt;br /&gt;
# [[Tierreich]]&lt;br /&gt;
# [[Teichplatz]]&lt;br /&gt;
# [[Tierspuren]]&lt;br /&gt;
# [[Moorgeschichte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin moorwiki</name></author>
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		<updated>2022-02-18T14:45:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin moorwiki: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der [[Rossbrand]] ist durch eine Bergzerreißung gekennzeichnet. Darunter versteht man das Aufreißen eines Felsens entlang hangparalleler Talschub- oder Hangzerreißungsklüfte. Dieser Prozess wird durch Frostverwitterung, die Sprengwirkung des Eises, durch das ständige Auftauen und Wiedergefrieren des Wassers in den Klüften des Gesteins verstärkt. Das Ergebnis sind Mehrfachgrate mit darin eingebetteten Mulden, in denen sich Regen- und Schmelzwasser stauen, wodurch sich Tümpel bilden. Der Rossbrand (1770m) gehört geologisch zur [[Grauwackenzone]] und wird aus paläozoischen Gesteinen aufgebaut. Die grauen und schwarzen [[Phylite]] entstanden aus tonigen Ablagerungen in einem Meeresbecken die Porphyroide dagegen, wie zum Beispiel der Bozener Quarzporphyr, aus einer kieselsäurereichen, vulkanischen Glutwolke. In der variszischen und alpidischen Gebirgsbildungsphase wurden die Ablagerungen in metamophe Gesteine umgewandelt. Das Bild der Salzburger Landschaft wird sehr stark durch den Wald geprägt, der mehr als die Hälfte der Landesfläche (52%) einnimmt. Hier gibt es aufgrund der ausgeprägten klimatischen Differenzierung und kleinflächig stark wechselnden geologischen Verhältnisse für jede Höhenstufe charakteristische natürliche Waldgesellschaften. In den Tallagen dominieren Laubwaldgesellschaften. Mittlere Höhenlagen bis 1.200m nimmt der Fichten-Tannen-Buchen-Mischwald, höhere Lagen der Fichten-Lärchenwald ein. Die Waldgrenze auf rund 1.700m bildet oft ein reiner Lärchenwald, mit Zirben, an den eine Latschen- bzw. Grünerlenregion anschließt. Der natürliche Hauptbaum im Pongau ist die Fichte. Zwischen 800 und 1.200m kommt sie gemeinsam mit der Tanne und je nach Kalkgehalt des Bodens auch mit der Buche vor. In höheren Lagen ist sie allein bestandbildend. Ab 1.500m nimmt der Lärchenanteil immer mehr zu und bis zur Waldgrenze in ca. 1.700m ist dann auch die Zirbe beigemischt. Die wichtigsten Faktoren für das Baumwachstum in dieser Höhe sind Licht und Wärme. Bäume können im alpinen Höhenklima mit Schneehöhen bis zu 3m und einer durchgehenden Schneedecke von 8 Monaten nur an besonders begünstigten Stellen wachsen. Knorrige und windzerzauste Exemplare von Fichten, Lärchen und Zirben lassen die extremen Umweltbedingungen erahnen. So kann es vorkommen, dass erst 2m hohe Bäume bereits ein alter von über 50 Jahren aufweisen. Einzelne Zirben können bis zu 1.000 Jahre alt werden. Oberhalb der Waldgrenze findet man nur noch von Menschen geschaffene Almflächen und Zwergsträucher, wie Alpenrosen, Preiselbeeren, Zwergwacholder oder Latschen. Knapp die Hälfte des Salzburger Waldes, wie auch am Rossbrand, wird von der [https://www.bundesforste.at/ österreichischen Bundesforste AG] betreut und bewirtschaftet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rundweg/Stationen ===&lt;br /&gt;
# [[Start/Ziel]]&lt;br /&gt;
# [[Moorjuwel]]&lt;br /&gt;
# [[Wasserspeicher]]&lt;br /&gt;
# [[Berggallerie]]&lt;br /&gt;
# [[Südblick]]&lt;br /&gt;
# [[Hungerboden]]&lt;br /&gt;
# [[Geheimplatz]]&lt;br /&gt;
# [[Tierreich]]&lt;br /&gt;
# [[Teichplatz]]&lt;br /&gt;
# [[Tierspuren]]&lt;br /&gt;
# [[Moorgeschichte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin moorwiki</name></author>
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		<id>http://moorwiki.at/index.php?title=Start/Ziel&amp;diff=151</id>
		<title>Start/Ziel</title>
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		<updated>2022-02-18T14:41:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin moorwiki: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Station 1: Willkommen | Verabschiedung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nahe der Bergstation Papagenobahn===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Erlebnisart:''' Eyecatcher &amp;amp; Willkommenstafel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Begrüßung, Einführung Moor &amp;amp; Schutzgebiet, Übersicht &amp;amp; Orientierung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Storyline und Beschreibung:====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Start des Weges wird durch ein großes '''Willkommenselement''' markiert, das auf den&lt;br /&gt;
'''Moorpfad''' und die ''Bilderbuchgeschichte''' aufmerksam macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Willkommenselement ist dreigeteilt. Es besteht aus einem Cortenstahlelement, das plakativ den Namen des Moorpfades trägt und einem Info/Interaktionsbereich für den Moorpfad und einen für die Bilderbuchrunde. Hier erhält der Besucher '''zentrale Informationen''' zu den Wegen (Weglänge, Themen etc.), kann sich auf einer '''Lagekarte''' orientieren und wird motiviert die Wege und Stege nicht zu verlassen, um das Moor zu schützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der '''Rückseite''' der Infotafel befindet sich für jene Besucher, die den Weg hier beenden, eine '''plakative Verabschiedung'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Spezielle Aufgabe/Interaktion Kinder:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die jungen Besucher werden von Filzi begrüßt. Als Kind weiß er am besten, was Kindern in der Natur Spaß macht: Bewegung, auch wenn die Erwachsenen schon sitzen, knifflige Rätsel und Überraschungen. Er hat auch gleich die erste Überraschung parat. Wer steht für Filzi bei der heutigen Wanderung am Rossbrand im Mittelpunkt? Öffne die &amp;quot;Klappe&amp;quot;, und du erfährst es!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''(Unter der Klappe befindet sich ein Spiegel)''&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin moorwiki</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://moorwiki.at/index.php?title=Start/Ziel&amp;diff=150</id>
		<title>Start/Ziel</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://moorwiki.at/index.php?title=Start/Ziel&amp;diff=150"/>
		<updated>2022-02-18T14:41:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin moorwiki: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;===Station 1: Willkommen | Verabschiedung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Nahe der Bergstation Papagenobahn====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Erlebnisart:''' Eyecatcher &amp;amp; Willkommenstafel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Begrüßung, Einführung Moor &amp;amp; Schutzgebiet, Übersicht &amp;amp; Orientierung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Storyline und Beschreibung:=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Start des Weges wird durch ein großes '''Willkommenselement''' markiert, das auf den&lt;br /&gt;
'''Moorpfad''' und die ''Bilderbuchgeschichte''' aufmerksam macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Willkommenselement ist dreigeteilt. Es besteht aus einem Cortenstahlelement, das plakativ den Namen des Moorpfades trägt und einem Info/Interaktionsbereich für den Moorpfad und einen für die Bilderbuchrunde. Hier erhält der Besucher '''zentrale Informationen''' zu den Wegen (Weglänge, Themen etc.), kann sich auf einer '''Lagekarte''' orientieren und wird motiviert die Wege und Stege nicht zu verlassen, um das Moor zu schützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der '''Rückseite''' der Infotafel befindet sich für jene Besucher, die den Weg hier beenden, eine '''plakative Verabschiedung'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Spezielle Aufgabe/Interaktion Kinder:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die jungen Besucher werden von Filzi begrüßt. Als Kind weiß er am besten, was Kindern in der Natur Spaß macht: Bewegung, auch wenn die Erwachsenen schon sitzen, knifflige Rätsel und Überraschungen. Er hat auch gleich die erste Überraschung parat. Wer steht für Filzi bei der heutigen Wanderung am Rossbrand im Mittelpunkt? Öffne die &amp;quot;Klappe&amp;quot;, und du erfährst es!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''(Unter der Klappe befindet sich ein Spiegel)''&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;===Station 1: Willkommen | Verabschiedung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nahe der Bergstation Papagenobahn===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Erlebnisart:''' Eyecatcher &amp;amp; Willkommenstafel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Begrüßung, Einführung Moor &amp;amp; Schutzgebiet, Übersicht &amp;amp; Orientierung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Storyline und Beschreibung:====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Start des Weges wird durch ein großes '''Willkommenselement''' markiert, das auf den&lt;br /&gt;
'''Moorpfad''' und die ''Bilderbuchgeschichte''' aufmerksam macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Willkommenselement ist dreigeteilt. Es besteht aus einem Cortenstahlelement, das plakativ den Namen des Moorpfades trägt und einem Info/Interaktionsbereich für den Moorpfad und einen für die Bilderbuchrunde. Hier erhält der Besucher '''zentrale Informationen''' zu den Wegen (Weglänge, Themen etc.), kann sich auf einer '''Lagekarte''' orientieren und wird motiviert die Wege und Stege nicht zu verlassen, um das Moor zu schützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der '''Rückseite''' der Infotafel befindet sich für jene Besucher, die den Weg hier beenden, eine '''plakative Verabschiedung'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Spezielle Aufgabe/Interaktion Kinder:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die jungen Besucher werden von Filzi begrüßt. Als Kind weiß er am besten, was Kindern in der Natur Spaß macht: Bewegung, auch wenn die Erwachsenen schon sitzen, knifflige Rätsel und Überraschungen. Er hat auch gleich die erste Überraschung parat. Wer steht für Filzi bei der heutigen Wanderung am Rossbrand im Mittelpunkt? Öffne die &amp;quot;Klappe&amp;quot;, und du erfährst es!&lt;br /&gt;
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&lt;div&gt;==Station 1: Willkommen | Verabschiedung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nahe der Bergstation Papagenobahn===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Erlebnisart:''' Eyecatcher &amp;amp; Willkommenstafel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Begrüßung, Einführung Moor &amp;amp; Schutzgebiet, Übersicht &amp;amp; Orientierung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Storyline und Beschreibung:====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Start des Weges wird durch ein großes '''Willkommenselement''' markiert, das auf den&lt;br /&gt;
'''Moorpfad''' und die ''Bilderbuchgeschichte''' aufmerksam macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Willkommenselement ist dreigeteilt. Es besteht aus einem Cortenstahlelement, das plakativ den Namen des Moorpfades trägt und einem Info/Interaktionsbereich für den Moorpfad und einen für die Bilderbuchrunde. Hier erhält der Besucher '''zentrale Informationen''' zu den Wegen (Weglänge, Themen etc.), kann sich auf einer '''Lagekarte''' orientieren und wird motiviert die Wege und Stege nicht zu verlassen, um das Moor zu schützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der '''Rückseite''' der Infotafel befindet sich für jene Besucher, die den Weg hier beenden, eine '''plakative Verabschiedung'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Spezielle Aufgabe/Interaktion Kinder:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die jungen Besucher werden von Filzi begrüßt. Als Kind weiß er am besten, was Kindern in der Natur Spaß macht: Bewegung, auch wenn die Erwachsenen schon sitzen, knifflige Rätsel und Überraschungen. Er hat auch gleich die erste Überraschung parat. Wer steht für Filzi bei der heutigen Wanderung am Rossbrand im Mittelpunkt? Öffne die &amp;quot;Klappe&amp;quot;, und du erfährst es!&lt;br /&gt;
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;===Nahe der Bergstation Papagenobahn===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Erlebnisart:''' Eyecatcher &amp;amp; Willkommenstafel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Begrüßung, Einführung Moor &amp;amp; Schutzgebiet, Übersicht &amp;amp; Orientierung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Storyline und Beschreibung:====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Start des Weges wird durch ein großes '''Willkommenselement''' markiert, das auf den&lt;br /&gt;
'''Moorpfad''' und die ''Bilderbuchgeschichte''' aufmerksam macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Willkommenselement ist dreigeteilt. Es besteht aus einem Cortenstahlelement, das plakativ den Namen des Moorpfades trägt und einem Info/Interaktionsbereich für den Moorpfad und einen für die Bilderbuchrunde. Hier erhält der Besucher '''zentrale Informationen''' zu den Wegen (Weglänge, Themen etc.), kann sich auf einer '''Lagekarte''' orientieren und wird motiviert die Wege und Stege nicht zu verlassen, um das Moor zu schützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der '''Rückseite''' der Infotafel befindet sich für jene Besucher, die den Weg hier beenden, eine '''plakative Verabschiedung'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Spezielle Aufgabe/Interaktion Kinder:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die jungen Besucher werden von Filzi begrüßt. Als Kind weiß er am besten, was Kindern in der Natur Spaß macht: Bewegung, auch wenn die Erwachsenen schon sitzen, knifflige Rätsel und Überraschungen. Er hat auch gleich die erste Überraschung parat. Wer steht für Filzi bei der heutigen Wanderung am Rossbrand im Mittelpunkt? Öffne die &amp;quot;Klappe&amp;quot;, und du erfährst es!&lt;br /&gt;
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;===Nahe der Bergstation Papagenobahn===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Erlebnisart:''' Eyecatcher &amp;amp; Willkommenstafel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Begrüßung, Einführung Moor &amp;amp; Schutzgebiet, Übersicht &amp;amp; Orientierung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Storyline und Beschreibung:====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Start des Weges wird durch ein großes '''Willkommenselement''' markiert, das auf den&lt;br /&gt;
'''Moorpfad''' und die ''Bilderbuchgeschichte''' aufmerksam macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Willkommenselement ist dreigeteilt. Es besteht aus einem Cortenstahlelement, das plakativ den Namen des Moorpfades trägt und einem Info/Interaktionsbereich für den Moorpfad und einen für die Bilderbuchrunde. Hier erhält der Besucher '''zentrale Informationen''' zu den Wegen (Weglänge, Themen etc.), kann sich auf einer '''Lagekarte''' orientieren und wird motiviert die Wege und Stege nicht zu verlassen, um das Moor zu schützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Rückseite der Infotafel befindet sich für jene Besucher, die den Weg hier beenden, eine plakative Verabschiedung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Spezielle Aufgabe/Interaktion Kinder:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die jungen Besucher werden von Filzi begrüßt. Als Kind weiß er am besten, was Kindern in der Natur Spaß macht: Bewegung, auch wenn die Erwachsenen schon sitzen, knifflige Rätsel und Überraschungen. Er hat auch gleich die erste Überraschung parat. Wer steht für Filzi bei der heutigen Wanderung am Rossbrand im Mittelpunkt? Öffne die &amp;quot;Klappe&amp;quot;, und du erfährst es!&lt;br /&gt;
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&lt;hr /&gt;
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&lt;br /&gt;
'''Erlebnisart:''' Eyecatcher &amp;amp; Willkommenstafel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Begrüßung, Einführung Moor &amp;amp; Schutzgebiet, Übersicht &amp;amp; Orientierung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Storyline und Beschreibung:====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Start des Weges wird durch ein großes '''Willkommenselement''' markiert, das auf den&lt;br /&gt;
'''Moorpfad''' und die ''Bilderbuchgeschichte''' aufmerksam macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Willkommenselement ist dreigeteilt. Es besteht aus einem Cortenstahlelement, das plakativ den Namen des Moorpfades trägt und einem Info/Interaktionsbereich für den Moorpfad und einen für die Bilderbuchrunde. Hier erhält der Besucher '''zentrale Informationen''' zu den Wegen (Weglänge, Themen etc.), kann sich auf einer '''Lagekarte''' orientieren und wird motiviert die Wege und Stege nicht zu verlassen, um das Moor zu schützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Rückseite der Infotafel befindet sich für jene Besucher, die den Weg hier beenden, eine plakative Verabschiedung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Spezielle Aufgabe/Interaktion Kinder:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die jungen Besucher werden von Filzi begrüßt. Als Kind weiß er am besten, was Kindern in der Natur Spaß macht: Bewegung, auch wenn die Erwachsenen schon sitzen, knifflige Rätsel und Überraschungen. Er hat auch gleich die erste Überraschung parat. Wer steht für Filzi bei der heutigen Wanderung am Rossbrand im Mittelpunkt? Öffne die &amp;quot;Klappe&amp;quot;, und du erfährst es!&lt;br /&gt;
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'''Erlebnisart:''' Eyecatcher &amp;amp; Willkommenstafel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Begrüßung, Einführung Moor &amp;amp; Schutzgebiet, Übersicht &amp;amp; Orientierung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Storyline und Beschreibung:====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Start des Weges wird durch ein großes '''Willkommenselement''' markiert, das auf den&lt;br /&gt;
'''Moorpfad''' und die ''Bilderbuchgeschichte''' aufmerksam macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Willkommenselement ist dreigeteilt. Es besteht aus einem Cortenstahlelement, das plakativ den Namen des Moorpfades trägt und einem Info/Interaktionsbereich für den Moorpfad und einen für die Bilderbuchrunde. Hier erhält der Besucher '''zentrale Informationen''' zu den Wegen (Weglänge, Themen etc.), kann sich auf einer '''Lagekarte''' orientieren und wird motiviert die Wege und Stege nicht zu verlassen, um das Moor zu schützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Rückseite der Infotafel befindet sich für jene Besucher, die den Weg hier beenden, eine plakative Verabschiedung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Spezielle Aufgabe/Interaktion Kinder:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die jungen Besucher werden von Filzi begrüßt. Als Kind weiß er am besten, was Kindern in der Natur Spaß macht: Bewegung, auch wenn die Erwachsenen schon sitzen, knifflige Rätsel und Überraschungen. Er hat auch gleich die erste Überraschung parat. Wer steht für Filzi bei der heutigen Wanderung am Rossbrand im Mittelpunkt? Öffne die &amp;quot;Klappe&amp;quot;, und du erfährst es!&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
'''Erlebnisart:''' Eyecatcher &amp;amp; Willkommenstafel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Begrüßung, Einführung Moor &amp;amp; Schutzgebiet, Übersicht &amp;amp; Orientierung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Storyline und Beschreibung:====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Start des Weges wird durch ein großes '''Willkommenselement''' markiert, das auf den&lt;br /&gt;
'''Moorpfad''' und die ''Bilderbuchgeschichte''' aufmerksam macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Willkommenselement ist dreigeteilt. Es besteht aus einem Cortenstahlelement, das plakativ den Namen des Moorpfades trägt und einem Info/Interaktionsbereich für den Moorpfad und einen für die Bilderbuchrunde. Hier erhält der Besucher '''zentrale Informationen''' zu den Wegen (Weglänge, Themen etc.), kann sich auf einer '''Lagekarte''' orientieren und wird motiviert die Wege und Stege nicht zu verlassen, um das Moor zu schützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Rückseite der Infotafel befindet sich für jene Besucher, die den Weg hier beenden, eine plakative Verabschiedung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Spezielle Aufgabe/Interaktion Kinder:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die jungen Besucher werden von Filzi begrüßt. Als Kind weiß er am besten, was Kindern in der Natur Spaß macht: Bewegung, auch wenn die Erwachsenen schon sitzen, knifflige Rätsel und Überraschungen. Er hat auch gleich die erste Überraschung parat. Wer steht für Filzi bei der heutigen Wanderung am Rossbrand im Mittelpunkt? Öffne die &amp;quot;Klappe&amp;quot;, und du erfährst es!&lt;br /&gt;
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''(Unter der Klappe befindet sich ein Spiegel)''&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
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&lt;br /&gt;
'''Erlebnisart:''' Eyecatcher &amp;amp; Willkommenstafel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Begrüßung, Einführung Moor &amp;amp; Schutzgebiet, Übersicht &amp;amp; Orientierung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Storyline und Beschreibung:====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Start des Weges wird durch ein großes '''Willkommenselement''' markiert, das auf den&lt;br /&gt;
'''Moorpfad''' und die ''Bilderbuchgeschichte''' aufmerksam macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Willkommenselement ist dreigeteilt. Es besteht aus einem Cortenstahlelement, das plakativ den Namen des Moorpfades trägt und einem Info/Interaktionsbereich für den Moorpfad und einen für die Bilderbuchrunde. Hier erhält der Besucher '''zentrale Informationen''' zu den Wegen (Weglänge, Themen etc.), kann sich auf einer '''Lagekarte''' orientieren und wird motiviert die Wege und Stege nicht zu verlassen, um das Moor zu schützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Rückseite der Infotafel befindet sich für jene Besucher, die den Weg hier beenden, eine plakative Verabschiedung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Spezielle Aufgabe/Interaktion Kinder:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die jungen Besucher werden von Filzi begrüßt. Als Kind weiß er am besten, was Kindern in der Natur Spaß macht: Bewegung, auch wenn die Erwachsenen schon sitzen, knifflige Rätsel und Überraschungen. Er hat auch gleich die erste Überraschung parat. Wer steht für Filzi bei der heutigen Wanderung am Rossbrand im Mittelpunkt? Öffne die &amp;quot;Klappe&amp;quot;, und du erfährst es!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''(Unter der Klappe befindet sich ein Spiegel)''&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
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&lt;br /&gt;
'''Erlebnisart:''' Eyecatcher &amp;amp; Willkommenstafel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Begrüßung, Einführung Moor &amp;amp; Schutzgebiet, Übersicht &amp;amp; Orientierung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Storyline und Beschreibung:====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Start des Weges wird durch ein großes '''Willkommenselement''' markiert, das auf den&lt;br /&gt;
'''Moorpfad''' und die ''Bilderbuchgeschichte''' aufmerksam macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Willkommenselement ist dreigeteilt. Es besteht aus einem Cortenstahlelement, das plakativ den Namen des Moorpfades trägt und einem Info/Interaktionsbereich für den Moorpfad und einen für die Bilderbuchrunde. Hier erhält der Besucher '''zentrale Informationen''' zu den Wegen (Weglänge, Themen etc.), kann sich auf einer '''Lagekarte''' orientieren und wird motiviert die Wege und Stege nicht zu verlassen, um das Moor zu schützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Rückseite der Infotafel befindet sich für jene Besucher, die den Weg hier beenden, eine plakative Verabschiedung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Spezielle Aufgabe/Interaktion Kinder:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die jungen Besucher werden von Filzi begrüßt. Als Kind weiß er am besten, was Kindern in der Natur Spaß macht: Bewegung, auch wenn die Erwachsenen schon sitzen, knifflige Rätsel und Überraschungen. Er hat auch gleich die erste Überraschung parat. Wer steht für Filzi bei der heutigen Wanderung am Rossbrand im Mittelpunkt? Öffne die &amp;quot;Klappe&amp;quot;, und du erfährst es!&lt;br /&gt;
''(Unter der Klappe befindet sich ein Spiegel)''&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
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'''Erlebnisart:''' Eyecatcher &amp;amp; Willkommenstafel&lt;br /&gt;
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'''Thema:''' Begrüßung, Einführung Moor &amp;amp; Schutzgebiet, Übersicht &amp;amp; Orientierung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Storyline und Beschreibung:====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Start des Weges wird durch ein großes '''Willkommenselement''' markiert, das auf den&lt;br /&gt;
'''Moorpfad''' und die ''Bilderbuchgeschichte''' aufmerksam macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Willkommenselement ist dreigeteilt. Es besteht aus einem Cortenstahlelement, das plakativ den Namen des Moorpfades trägt und einem Info/Interaktionsbereich für den Moorpfad und einen für die Bilderbuchrunde. Hier erhält der Besucher '''zentrale Informationen''' zu den Wegen (Weglänge, Themen etc.), kann sich auf einer '''Lagekarte''' orientieren und wird motiviert die Wege und Stege nicht zu verlassen, um das Moor zu schützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Rückseite der Infotafel befindet sich für jene Besucher, die den Weg hier beenden, eine plakative Verabschiedung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Spezielle Aufgabe/Interaktion Kinder:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die jungen Besucher werden von Filzi begrüßt. Als Kind weiß er am besten, was Kindern in der Natur Spaß macht: Bewegung, auch wenn die Erwachsenen schon sitzen, knifflige Rätsel und Überraschungen. Er hat auch gleich die erste Überraschung parat. Wer steht für Filzi bei der heutigen Wanderung am Rossbrand im Mittelpunkt? Öffne die &amp;quot;Klappe&amp;quot;, und du erfährst es!&lt;br /&gt;
(Unter der Klappe befindet sich ein Spiegel)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin moorwiki</name></author>
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		<updated>2022-02-18T14:36:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin moorwiki: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;===Nahe der Bergstation Papagenobahn===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Erlebnisart:''' Eyecatcher &amp;amp; Willkommenstafel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Begrüßung, Einführung Moor &amp;amp; Schutzgebiet, Übersicht &amp;amp; Orientierung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Storyline und Beschreibung:====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Start des Weges wird durch ein großes '''Willkommenselement''' markiert, das auf den&lt;br /&gt;
'''Moorpfad''' und die ''Bilderbuchgeschichte''' aufmerksam macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Willkommenselement ist dreigeteilt. Es besteht aus einem Cortenstahlelement, das plakativ den Namen des Moorpfades trägt und einem Info/Interaktionsbereich für den Moorpfad und einen für die Bilderbuchrunde. Hier erhält der Besucher ''zentrale Informationen'' zu den Wegen (Weglänge, Themen etc.), kann sich auf einer Lagekarte orientieren und wird motiviert die Wege und Stege nicht zu verlassen, um das Moor zu schützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Rückseite der Infotafel befindet sich für jene Besucher, die den Weg hier beenden, eine plakative Verabschiedung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Spezielle Aufgabe/Interaktion Kinder:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die jungen Besucher werden von Filzi begrüßt. Als Kind weiß er am besten, was Kindern in der Natur Spaß macht: Bewegung, auch wenn die Erwachsenen schon sitzen, knifflige Rätsel und Überraschungen. Er hat auch gleich die erste Überraschung parat. Wer steht für Filzi bei der heutigen Wanderung am Rossbrand im Mittelpunkt? Öffne die &amp;quot;Klappe&amp;quot;, und du erfährst es!&lt;br /&gt;
(Unter der Klappe befindet sich ein Spiegel)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin moorwiki</name></author>
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